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Tech for Good: Gemeinwohl-Ökonomie in Dortmund

Banner des Events Tech for Good: Gemeinwohl-Ökonomie in Dortmund

Infos

  • WannFr., 05. Sept. 09:30 - 11:30 Uhr
  • Wo
    Speicherstraße 3344147 Dortmund(In Google Maps öffnen)
  • FormatPodium
  • ExpertiseEinsteiger:innen
  • kostenlos

Wie kann die IT-Branche gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und gleichzeitig wirtschaftlich erfolgreich sein? Bei Tech for Good stellen wir die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) vor – ein Modell, das Unternehmen dabei unterstützt, nachhaltig und werteorientiert zu wirtschaften.

Nach einem kurzen Impuls diskutieren Mitarbeiterinnen von ICN GmbH, Brockhaus AG, netz.NRW und der Wirtschaftsförderung Dortmund über ihre praktischen Erfahrungen mit der GWÖ. Moderiert wird die Panel-Diskussion von GWÖ-Beraterin Claudia Schleicher.

Anschließend laden wir zum Networking bei Getränken und kleinen Snacks ein. Auch Gäste aus anderen Branchen sind herzlich willkommen!

Warum teilnehmen?
· Erfahrt, wie Unternehmen mit der GWÖ ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten sichtbar machen und eine sinnstiftende Unternehmenskultur stärken können.
· Vernetzt euch mit gleichgesinnten Unternehmen, Berater*innen und potenziellen Partner*innen.
· Setzt ein Zeichen für nachhaltige Innovation in Dortmund.

Speaker:innen

  • Dr. Sarah Holzapfel
    Dr. Sarah Holzapfel

    Projektmanagerin CSR & Nachhaltigkeit, Wirtschaftsförderung Dortmund

  • Nina Hülsken
    Nina Hülsken

    Marketing Managerin, ICN GmbH + Co. KG

  • Claudia Schleicher
    Claudia Schleicher

    GWÖ-Beraterin, Engagement + Change

  • Katy Spalek
    Katy Spalek

    Marketing Communications & Corporate Responsibility, Brockhaus AG

  • Solmund Rita Schnell
    Solmund Rita Schnell

    People & Culture & Corporate Responsibility, Brockhaus AG

  • Svenja Noltemeyer
    Svenja Noltemeyer

    Geschäftsführerin, netz NRW – Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften e. V.

  • Dr. Frank Ragutt
    Dr. Frank Ragutt

    Projektleitung "DoZirkulär2030: zirkulär und gemeinwohlorientiert wirtschaften", Wirtschaftsförderung Dortmund