Wenn digitale Souveränität die Antwort ist, was war dann die Frage?

Infos
- WannFr., 18. Sept. 13:30 - 15:00 Uhr
- WoRheinlanddamm 201Großer Besprechungsraum im EG44139 DortmundBegrenzte Parkmöglichkeiten in der direkten Umgebung, evtl. ist Parken bei den Westfalenhallen möglich. Via ÖPNV fußläufig erreichbar über die Haltestellen Westfalenhallen, Polizeipräsidium oder Kreuzstraße.(In Google Maps öffnen)
- FormatVortrag
- ExpertiseEinsteiger:innen
- kostenlos
Alle reden von digitaler Souveränität. Aber meinen wir damit eigentlich auch alle dasselbe? Wahrscheinlich nicht.
Also sollten wir uns die Zeit nehmen, einmal aufzudröseln, welche Formen von digitaler Souveränität es gibt. Wer sie gerne hätte, warum, und vor allem wie Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Individuen davon profitieren. Denn Souvränität nur um der Souveränität willen, das nützt erst einmal niemandem.
Eine kritische Betrachtungsweise ist dabei angebracht. Denn die Souveränität des einen ist schnell das Fehlen von Souveränität des anderen. Und Souveräntät kostet, also müssen wir im Sinne unserer Verantwortung auch fragen, wer sie bezahlt?
Es handelt sich um eine interaktive Veranstaltung. Eine aktive Diskussion ist explizit gewünscht.
Speaker:innen
- HBHendrik Belitz
Hendrik beschäftigt als Informatiker unter anderem mit den Themen Open Source, KI und digitale Souveränität im Zusammenspiel mit Wirtschaft und Gesellschaft.
